Film-Finder:
Filmliste I
I'm a Cyborg, but that's ok, Südkorea, 2006
Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los, USA, 2009
Ice Age, USA, 2002
Ice Age 2 – Jetzt taut's!, USA, 2006
Ich bin Maria, Schweden, 1979
Ich bin Sam, USA, 2000
Ihr könnt euch niemals sicher sein, Deutschland, 2008
Ikingut - Die Kraft der Freundschaft, Island/ Norwegen/ Dänemark, 2000
Im Gully, Polen, 1996
Der Indianer im Küchenschrank, USA, 1995
In jenen Tagen, Deutschland, 1947
Die innere Sicherheit, Deutschland/ Frankreich, 2000
Innocent Voices, Mexiko/ USA / Puerto Rico, 2004
Island of Lost Souls, Dänemark, 2007
Der Italiener, Russland, 2005
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Die innere Sicherheit
Deutschland/ Frankreich, 2000Regie:
Christian PetzoldDrehbuch:
Harun Farocki, Christian PetzoldKamera:
Hans FrommMusik:
Stefan WillDarsteller:
Barbara Auer, Richy Müller, Julia Hummer, Günther Maria Halmer u.a.Produktion:
Schramm Film, HR, Arte BJF-Empfehlung:
ab 14 Jahren, FSK: ab 12 (besonders wertvoll)
Stichworte:
Aussteiger/Ausreißer, Familie, Gewalt, Liebe, MädchenLänge:
106 Minuten,
Spielfilm Farbe dtFClara und Hans, zwei ehemalige RAF-Mitglieder, leben seit Jahren in Portugal im Untergrund. Auf den ersten Blick macht alles den Eindruck vollkommener Normalität, doch ihr Leben ist alles andere als normal. Darunter leidet vor allem die 15-jährige Tochter Jeanne, der es an Freunden und Kontakten fehlt. Doch bald soll, so versichern die Eltern, alles besser werden, denn die Übersiedlung nach Brasilien steht bevor. Als jedoch die Umstände sie zwingen, aus Portugal nach Deutschland zurückzukehren, eskalieren die Ereignisse. Die alten Freunde wollen nichts mehr von ihnen wissen. Es gibt kein Geld und keine legalen Perspektiven. Misstrauen und Angst wachsen, und als Jeanne sich in den Jungen Heinrich verliebt, nimmt die Katastrophe endgültig ihren Lauf ...
Christian Petzolds preisgekröntes und vielbeachtetes Spielfilmdebüt ist gleichzeitig ein Pubertäts- wie ein Politdrama, das konsequent aus der Sicht der Tochter sensibel und zurückhaltend erzählt ist.
Pressezitate:"‘Die innere Sicherheit’ ist ein intensiv und authentisch gespielter Film, dessen kalten Farben und Bilder unwirtlicher Wirklichkeit durchaus überzeugen."
(Lutz Gräfe, KJK 02/01)